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Universität Graz Naturwissenschaften Institut für Pharmazeutische Wissenschaften Neuigkeiten Doppelrolle: Forscher:innen zeigen, dass Blutplättchen Krankheiten verschlimmern können
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Mittwoch, 01.04.2026

Doppelrolle: Forscher:innen zeigen, dass Blutplättchen Krankheiten verschlimmern können

Zwei Frauen stehen in einem Gang ©Uni Graz/Angele

Marion Mußbacher und Martina Derler, Postdoc-Forscherin und Erstautorin der Publikation, haben gezeigt, dass Blutplättchen Krankheiten auch verschlimmern können. Foto: Uni Graz/Angele.

Blutplättchen kennt man vor allem als schnelle Helfer bei Verletzungen. Sie stoppen Blutungen und sind für die Wundheilung unverzichtbar. „Thrombozyten können aber Krankheiten auch verschärfen, insbesondere dann, wenn entzündliche Prozesse mit im Spiel sind“, erklärt Marion Mußbacher, Pharmazeutin an der Universität Graz. Sie hat die „Doppelrolle“ der Blutplättchen hinsichtlich der Fettleber untersucht, eine Erkrankung, die eng mit Übergewicht und Typ-II-Diabetes zusammenhängt.

Mußbacher und ihr Team konnten zeigen, dass Blutplättchen bei stoffwechselbedingten Veränderungen in der Leber gezielt angelockt und dort lokal aktiviert werden. „Dort treiben sie die Entwicklung der Krankheit voran. Sie fördern Entzündungsprozesse und stören Abläufe in den Leberzellen, die für den Lipidstoffwechsel wichtig sind. Dadurch gerät das empfindliche Gleichgewicht im Organ noch stärker aus der Balance und die Verfettung nimmt zu“, schildert die Wissenschaftlerin. Die Forscher:innen haben diesen Effekt in einem Modell untersucht, das eine isolierte Betrachtung der Leber ermöglicht und andere metabolische Faktoren ausklammert. „So konnten wir klarer erkennen, was direkt vor Ort passiert, ohne dass Begleiterscheinungen, wie etwa allgemeine Entzündungen, Übergewicht oder Diabetes, das Bild verzerren“, beschreibt Mußbacher eine Besonderheit der Studie.

Die neuen Erkenntnisse über die zwei Seiten der Blutplättchen ist insofern von großer Bedeutung, als dass mehr Klarheit über Krankheitsverläufe ein wichtiger Schritt für genauere Therapien ist. „Langfristig kann unsere Forschung dazu beitragen, Thrombozyten gezielt in ihrer schädlichen Rolle bei bestimmten Erkrankungen zu bremsen, ohne dabei ihre lebenswichtige Funktion bei der Blutgerinnung auszuschalten“, ist Mußbacher überzeugt. 

Publikationsdaten:

Derler, Dube T, Ableitner E, Schrottmaier WC, Salzmann M, Kolb D, De Campos AM, Engelke H, Annerer E, Kunowska N, Schmid JA, Beck S, Nieswandt B, Assinger A, Stelzl U, Mussbacher M*. Platelets accelerate endoplasmic reticulum stress and promote hepatic steatosis. JHEP Rep. 2026 Feb 3;8(4):101767. doi: 10.1016/j.jhepr.2026.101767.

 

Erstellt von Gerhild Leljak

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